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Wer JA will muss NEIN sagen!

Volksabstimmung Stuttgart 21, machen Sie mit! - Felix Schreiner MdL warnt vor Falschaussagen der Info-Offensive K21


Am 27.11.2011 haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort.

Am 27. November gibt es in Baden-Württemberg eine Volksabstimmung darüber, ob das Land die Finanzierungsverträge zu Stuttgart 21 "kündigen" und damit aus dem Projekt aussteigen soll.

Der CDU Ortsverband Murg bittet alle Bürgerinnen und Bürger, nehmen Sie Ihr demokratisches Recht wahr, sich an der Volksabstimmung zu beteiligen.

Stimmen Sie mit "NEIN", denn wer FÜR Stuttgart 21 ist, muss NEIN zum Kündigungsgesetz sagen.

  ... mehr INFORMATIONEN finden sie hier


Felix Schreiner MdL warnt vor Falschaussagen der Info-Offensive K21

Schreiner: „Initiative versucht Bürger zu täuschen und gegen Stuttgart21 zu mobilisieren, indem sie Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn in Frage stellen“


Der Waldshuter Landtagsabgeordnete Felix Schreiner warnt die Bürger entlang des Hochrheins vor den Falschaussagen in der Broschüre „Hochrheinbahn“ der Info-Offensive K21.

„Hier wird die Hochrheinbahn instrumentalisiert, um die Bürger gegen Stuttgart21 zu mobilisieren - dabei erhöht gerade Stuttgart21 die Chancen auf eine schnelle Elektrifizierung, nur so das landesweite Fahrplankonzept mit S21 und weiterhin direkten Zügen zwischen Basel, Bodensee und Ulm  sinnvoll funktioniert“.

Hinzu kommt, dass die bereits begonnenen und finanzierten Ausbaumaßnahmen wie der Katzenbergtunnel im Rheintal, die Elektrifizierung der S-Bahn Schaffhausen bis Erzingen, die Ausbaumaßnahmen der Strecke Zürich – Stuttgart im Jestetter Zipfel und die anstehende Neuvergabe des Verkehrs auf der Hochrheinbahn nur  in Verbindung mit der Elektrifizierung des Reststücks Erzingen – Basel auch für den Fahrgast in der Region, betrieblich und wirtschaftlich einen Nutzen bringen werden. Der weit fortgeschrittene Stand der Planungen und Vereinbarungen zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn beweisen deutlich, dass auch das Land an eine rasche Elektrifizierung glaubt, auch mit S21.

Felix Schreiner empfiehlt den Bürgern, Broschüren der S21-Gegner kritisch zu prüfen, seien doch Fakten wie langsamere Fernzüge, unregelmäßige Abfahrtszeiten oder ein unwahrscheinlicherer Ausbau der Gäubahn inhaltlich falsch. Sowohl das Ergebnis der Schlichtung, die Grundlagen sowie Schlussfolgerungen des Stresstests zu Stuttgart21 und die laufenden Fahrplanplanungen beweisen dies.

Zudem seien, so Schreiner, Aussagen wie „das Land bezahlt Stuttgart21 komplett“ oder „es gäbe mit Stuttgart21 keine freien Mittel mehr“, schlichtweg gelogen, da das Land mit lediglich 930 Millionen Euro an dem 4,5 Mrd. Euro Projekt beteiligt ist, während die Ausstiegskosten bei 1,5 Milliarden liegen - damit wäre jedoch kein Bahnhof gebaut, weder S21 noch K21.

Ebenso kritisiert Schreiner die „Alternativlösung“ K21. „K21 ist ein Phantom - K21 würde zusätzliche 10 Jahre Planungszeit benötigen – K21 beerdigt auch die Neubaustrecke Wendlingen <-> Ulm, da keine Anbindung zwischen bisheriger Trasse und der Neubaustrecke vorliegt.“

„So kann es für die Bürger des Hochrheins am Sonntag bei der Volksabstimmung nur heißen: „Wir sind FÜR Infrastrukturerweiterung am Hochrhein, FÜR die Stärkung des Standorts Baden-Württemberg und deshalb NEIN zum Kündigungsgesetz“, so das Mitglied des Verkehrsausschuss im baden-württembergischen Landtag abschließend.

Pressemitteilung 23. November 2011

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 aktualisiert 11.07.09