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Sozialer Wohnungsbau 2017: 4,3 Mio. vom Land für Landkreis Waldshut

29.03.2018

Sabine Hartmann-Müller freut sich über Sozialwohnungsbauförderung

Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert im Rahmen des Programms „Wohnungsbau BW 2017“ den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Waldshut mit einem Subventionsvolumen von rund 4,3 Millionen Euro im Jahr 2017. Dies geht aus einer Mitteilung des Ministeriums für Wohnungsbau an die Hochrheinabgeordnete Sabine Hartmann-Müller hervor. Vorausgegangen war eine Anfrage der Abgeordneten. Im Detail erkundigte sie sich, wie der Landkreis Waldshut als ländlicher Raum von der Wohnungsbauoffensive von Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) profitieren konnte. „Für den Landkreis Waldshut liegt ein Antragsvolumen in Höhe von rund 6,8 Millionen Euro vor, die in Form von Darlehen und Zuschüssen ausgereicht werden. Der Subventionsanteil aus Bund-Landes-Mitteln beträgt dabei 4,3 Millionen Euro. Es sollen damit 73 Wohneinheiten im Landkreis gefördert werden. Besonders erfreulich ist, dass 3,8 Millionen Euro in den Bau und Erwerb neuer Sozialmietwohnungen fließen werden. Denn bis 2017 wurde der soziale Wohnungsbau nur in Ballungsräumen gefördert. Nun aber profitiert auch der ländliche Raum davon“, erklärt Hartmann-Müller.

Wie die Abgeordnete weiter berichtet, plant das CDU-geführte Ministerium für die Jahre 2018 und 2019 das Wohnraumförderprogramm fortzuführen. Das Programm „Wohnungsbau BW 2018/2019“ sieht demnach weitere 500 Millionen Euro vor. Neu ist eine einmalige Prämie für Gemeinden, sofern dort mit der Förderung sozialer Mietwohnraum geschaffen wird. Diese Prämie von 2.000 Euro pro Wohnung sei deutschlandweit einzigartig, so Hartmann-Müller. „Für die CDU hat die Schaffung von Wohnraum einen enormen Stellenwert. Das umfangreiche Investitionspaket von Ministerin Hoffmeister-Kraut begrüße ich daher außerordentlich. Es zeigt, dass wir die Errichtung bezahlbaren Wohnraumes deutlich voranbringen wollen“, erklärt Hartmann-Müller. Positiv bewertet die Abgeordnete zudem die Pläne von Ministerin Hoffmeister-Kraut, den bürokratischen Aufwand beim Wohnungsbau zu senken. Manche Vorschriften seien zu starr und würden teilweise die Kosten für den Wohnungsbau unnötig in die Höhe treiben, sagte die CDU-Abgeordnete abschließend.


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