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Jahreshauptversammlung 15.03.2016

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Bericht der Badischen Zeitung zur Jahreshauptversammlung der CDU Murg vom 15.02.2016

Ist "Unechte" noch nötig?
Murger CDU will vor Entscheidung über Teilortswahl eine Bürgerversammlung / Lob für Schmidle.

Trotz der Landtagswahl in zweieinhalb Wochen war die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Murg
am Montag im Niederhofer Bürgerhaus nicht von Wahlkampf geprägt. Im Mittelpunkt standen die Ehrung
verdienter Mitglieder und ein Rückblick auf kommunale Themen.
Was die Zukunft der unechten Teilortswahl in Murg betrifft, möchte die CDU zuerst eine Bürgerversammlung
einberufen und sich danach festlegen.
Der Vorsitzende Otto Frommherz appellierte an alle Christdemokraten, neue, jüngere Mitglieder zu gewinnen,
denn bisher habe die Werbung "noch nicht den gewünschten Erfolg" gehabt.
Er dankte Thomas Ziesing, der aus dem Gemeinderat ausschied, und dem Nachfolger Rolf Herrenknecht.
Frommherz betonte auch die gute Zusammenarbeit mit dem parteilosen Bürgermeister Adrian Schmidle,
der sich auch wirklich als unparteiisch erweise. Die CDU hatte einstimmig beschlossen, bei der
Bürgermeisterwahl den Amtsinhaber zu unterstützen.
Nach dem Bericht von Schatzmeister Thomas Strohmeier reichen die Beiträge wegen der hohen Abgaben
an den Kreisverband und der Ausgaben für die Kommunalwahl 2019 nicht aus. Die Mindestbeiträge für
Mandatsträger und Vorstandsmitglieder werden somit von 70 auf 80 Euro und für sonstige Mitglieder von 50 auf 60 Euro erhöht.
Gemeinderat Guido Wiesler ließ wichtige Themen aus dem Ratsrunde Revue passieren. Er bedauerte, dass Laufenburg
und Murg gezwungen waren, den Antrag auf Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zurückzuziehen.
Die CDU habe dem Haushalt zugestimmt, obwohl die Zahlen nicht beruhigend seien. Dass man eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern verhindern konnte, wertete Wiesler als Erfolg.
In Abwesenheit geehrt wurden Roland Albiez und Hans Frei für je 40 sowie Katja Tonne-Grieshaber für 25 Jahre in der
CDU. Seit 40 Jahren dabei sind auch Otto Oeschger und Hans Maier. Oeschger war Gemeinderat von Oberhof,
nach der Eingemeindung Ortschaftsrat, und von 1980 bis 1995 Ortsvorsteher. Maier war Gemeinderat von Niederhof, seit der Verwaltungsreform Ortschafts- und Gemeinderat sowie von 1985 bis 2004 stellvertretender Ortsvorsteher von Niederhof.
Landtagsabgeordneter und -kandidat Felix Schreiner, der in einigen Punkten Kritik an der grün-roten Landesregierung übte,
verteidigte die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel und lobte die Hilfsbereitschaft der Ehrenamtlichen.
Bezüglich der A 98 appellierte er an die Region, Einigkeit zu zeigen. "Ansonsten hat Landesverkehrsminister Winfried Hermann,
der lieber eine Bundesstraße möchte, leichtes Spiel."
Schreiner kritisierte, dass es wenig Fortschritte bei der Elektrifizierung der Hochrheinbahn gegeben habe.
Hans Maier äußerte die Befürchtung, dass bei der Elektrifizierung das Thema Bypass wieder auf den Tisch komme.
"Man kann einen Bypass vertraglich ausschließen", beruhigte Schreiner.



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