Naturschwimmbad Murhena Murg
Naturschwimmbad Murhena Murg
Hänner Homepage Banner Bilder
Hänner Homepage Banner Bilder
Niederhof Banner
Niederhof Banner
Banner Oberhof
Banner Oberhof
 
 
1
2
Naturschwimmbad Murhena Murg
Naturschwimmbad Murhena Murg
3
Hänner Homepage Banner Bilder
Hänner Homepage Banner Bilder
4
Niederhof Banner
Niederhof Banner
5
Banner Oberhof
Banner Oberhof
6

Berichte zu den Gemeindrats- und Ortschaftsratswahlen

Gremien und Ortsvorsteher gewählt
Murger Gemeinderat hat Personal für seine Ausschüsse bestimmt / Fürst, Frommherz und Kirschbaum vertreten Adrian Schmidle.




In großer Einmütigkeit sind die zahlreichen Wahlen bei der konstituierenden Sitzung des Murger Gemeinderates am Montagabend verlaufen: Sie fielen fast immer einstimmig aus, nur zwei Bürgermeisterstellvertreterkandidaten enthielten sich der Stimme. Gemäß der Murger Tradition findet die letzte Sitzung vor der Sommerpause in einem der Ortsteile statt, dieses Mal in der Grundschule Niederhof.

Der neue, 21-köpfige Murger Gemeinderat unterscheidet sich nicht unbeträchtlich von dem bisherigen Ratsrund, weil ihm acht neue Mandatsträger angehören und sich die Gewichte der Parteien leicht verschoben haben: SPD und Grüne bekamen bei den Wahlen je einen Sitz mehr, Freie Wähler und CDU gaben je einen Sitz ab. Neu sind Gabriele Döbele-Kreutz (CDU, nicht anwesend), Thomas Ziesing (CDU), Roland Baumgartner, Stefan Ganser, Christian Keller, Frank Gaßmann (jeweils FW), Detlef Rüdiger (SPD) und Sonja Sarmann (Grüne).

Auf die CDU entfallen acht, auf die Freien Wähler sieben, auf die SPD vier und auf die Grünen zwei Sitze. Bürgermeister Adrian Schmidle händigte den Gemeinderäten Informationsmaterial aus, belehrte sie über ihre Rechte und Pflichten, und mit der Gelöbnisformel und der Unterschrift wurden sie verpflichtet.

Zu den ersten beiden Bürgermeister-Stellvertretern wurden in geheimer Abstimmung bei je einer Enthaltung Wolfgang Fürst (FW) und Otto Frommherz (CDU) gewählt. Dritter Stellvertreter wurde Georg Kirschbaum (SPD, einstimmig).

Die ebenfalls geheimen Wahlen der Ortsvorsteher erfolgten jeweils einstimmig, wobei der Gemeinderat den Vorschlägen der Ortsteilgremien folgte: Niederhof wird von Edith Becker (FW), Oberhof von Roland Baumgartner (FW) und Hänner von Dieter Muck (CDU) repräsentiert werden. Alle drei ergänzten die Gelöbnisformel mit dem Zusatz "so wahr mir Gott helfe". Zu deren Stellvertretern wurden jeweils einstimmig Timo Strasser (Niederhof, FW), Angelika Eckert (Oberhof, CDU) sowie Stefan Ganser (Hänner, FW) gewählt.

Im Bauausschuss wird Murg mit vier Sitzen und Niederhof sowie Hänner mit je einem Sitz vertreten sein. Die Mitglieder sind Herbert Steinmeier (SPD), Frank Gaßmann (FW), Hans-Jürgen Bäumle (CDU), Klaus Bossert (Grüne) aus Murg, Guido Wiesler (CDU) aus Niederhof und Stefan Ganser (FW) aus Hänner.

Zu deren persönlichen Stellvertretern wurden gewählt (in der gleichen Reihenfolge): Detlef Rüdiger (SPD), Fridolin Brotz (FW), Gabriele Döbele-Kreutz (CDU), Stefanie Kaiser (CDU), Manfred Kumpf (CDU) und außerdem Christian Keller ( FW).

In den Gemeinsamen Ausschuss der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft mit Bad Säckingen, Herrischried und Rickenbach wird Murg neben Bürgermeister Schmidle, der dem Gremium kraft Amtes angehört, Otto Frommherz (CDU) und Roland Baumgartner (FW) entsenden; die Stellvertreter sind Klaus Bossert (Grüne) und Georg Kirschbaum SPD).

Quelle: Badische Zeitung, Ausgabe Mittwoch 27. Juli 2014

Gemeinderat neu

Die neuen Murger Gemeinderäte, von links: Stefan Ganser, Christian Keller, Frank Gaßmann, Detlef Rüdiger, Sonja Sarmann, Thomas Ziesing und Roland Baumgartner. Nicht im Bild ist Gabriele Döbele-Kreutz



Lob für geleistetes Engagement
Sechs Gemeinderäte wurden in Murg verabschiedet / Klaus Langer war 15 Jahre dabei.

Aus dem neuen Murger Gemeinderat werden sechs Mandatsträger ausscheiden. Bürgermeister Adrian Schmidle würdigte in der Sitzung am Montagabend deren Verdienste und überreichte jedem eine Ehrenmünze der Gemeinde in Silber (einmal sogar in Gold) sowie einen Geschenkkorb mit fair gehandelten Waren aus dem Weltlädeli.


Julius-Peter Langer (FW) gehörte dem Gremium zehn Jahre lang an, davor war er schon Ortschaftsrat aus Niederhof. Er habe "viel Herzblut investiert", meinte Schmidle und sich vor allem bei Radsportereignissen, der Organisation des Empfangs für Olympiasiegerin Sabine Spitz und in der Sportplatzkommission eingebracht. Außerdem war Langer Beirat für Naturschutz und Landschaftspflege bei der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft. "Er hat aus seinem Herzen nie eine Mördergrube gemacht", meinte Schmidle, und der Geehrte griff dieses Stichwort prompt auf. "Ich war wirklich nicht der pflegeleichteste Genosse, aber es ging mir um die Sache." Manchmal habe er seine Einwände sehr hart kritisiert, aber er stehe zu dem, was er gesagt habe. Den Verzicht auf eine weitere Kandidatur begründete er wie folgt: "Irgendwann ist man abgenutzt."

Auch Frank Maier (CDU) hört nach zehn Jahren im Gemeinde- und im Ortschaftsrat Niederhof auf, weil sein Zeitbudget als Selbstständiger begrenzt ist. Außerdem war Maier Mitglied im Bauausschuss und stellvertretender Ortsvorsteher von Niederhof. Werner Malzacher (FW) war nach fünf Jahren im Gemeinderat ebenfalls nicht mehr zur Wahl angetreten. Er war stellvertretendes Bauausschuss-Mitglied und erwarb sich Verdienste bei der Organisation der Gewerbeschau. Joachim Schiebel (CDU) kam 2011 als Nachrücker für Armin Brutsche in den Gemeinderat. Bei der Wahl verpasste er den Wiedereinzug, erreichte aber mit 525 Stimmen ein gutes Ergebnis. Er brachte sich besonders bei der Vorbereitung zum Bau eines neuen Kunstrasenplatzes, der demnächst fertig wird, ein.
Frank Zeiser (FW) sei "bei der Ortspräsentation von Oberhof zur Hochform aufgelaufen", lobte Schmidle. Und der Einsatz hat sich gelohnt, denn Oberhof gewann 87 von 100 Punkten, mehr noch als das Dorf Holzen bei Kandern. Zeiser war stellvertretender Ortsvorsteher, stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss und fünf Jahre Gemeinde- sowie zehn Jahre Ortschaftsrat. Außerdem engagiert er sich in vielen Vereinen und der Katholischen Kirche.
Klaus Langer (FW) bekam als Einziger die Ehrenmünze in Gold. Er gehörte 15 Jahre lang dem Gemeinderat an, war Mitglied des Bau- und Gutachterausschusses. Aus persönlichen Gründen hatte er nicht mehr kandidiert. Langer zog eine positive Bilanz der 15 Jahre und würdigte die gute Zusammenarbeit und faire Diskussionskultur. Er hoffe, dass der neue Gemeinderat diesen Stil beibehalte.



Quelle: Badische Zeitung, Ausgabe Mittwoch 27. Juli 2014

ausscheidende Gemeinderäte

Die ausscheidenden Murger Gemeinderäte, von links: Frank Maier, Franz Zeiser, Julius-Peter Langer, Joachim Schiebel, Klaus Langer und Werner Malzacher

 
 

Dieter Muck wird neuer Ortsvorsteher
Dieter Muck (CDU) wird nach dem Willen des Ortschaftsrats von Hänner der Nachfolger seiner Parteikollegin Hiltrud Wilms als Orts vorsteher

Nach der konstituierenden Sitzung am Dienstagabend im Rathaus steht – vorbehaltlich der Wahl durch den Murger Gemeinderat – einer
reibungslosen Stabübergabe an den 53-Jährigen nichts im Weg. Die Ortschaftsräte, so wurde betont, werden auch weiterhin an einem Strang
ziehen.
Nach elf Jahren hatte Hiltrud Wilms ihren Rückzug angekündigt. Mit dem Rücktritt aus dem Gemeinderat im Herbst hatte sie auch ihren
Verzicht auf das Ehrenamt als Ortsvorsteherin zum Ende der Amtsperiode erklärt. Akkurat, sachorientiert und engagiert habe sie ihre Arbeit
für Hänner getan, war aus der Runde zu hören. Für ihren Nachfolger hat sie auch schon die Liste mit den nächsten runden
Geburtstagsterminen vorbereitet.
Muck seinerseits will in seinem neuen Amt primär "für die Bürger als Ansprechperson" vor Ort in den unterschiedlichsten Belangen da sein
und ihnen beiseite stehen. Der alte Ortschaftsrat habe viel erreicht, erklärte der Maschinenbautechniker im Anschluss an die Sitzung, darauf
solle aufgebaut und Hänner weiter "mit Leben erfüllt werden".
Die Kommunalwahlen im Mai haben für Hänner Bestätigungen und Neuerung gebracht. Anja Ebner-Hagist (CDU), Kurt Behringer (FW),
Stefan Ganser (FW) und Alexander Ücker (CDU) sind die Neuen im Ortschaftsrat. Eigentlich sollte auch Olaf Albiez (CDU) neu ins Gremium
einziehen. Da jedoch sein Schwager Kurt Behringer (FW) mit mehr Stimmen den Sprung schaffte, muss Albiez wegen der
verwandtschaftlichen Verbindung laut Gemeindeordnung verzichten. Somit kommt Alexander Ücker von der CDU-Liste zum Zug.
Stefan Ebner (CDU), der nach einem 15-jährigen Engagement für Hänner nicht mehr kandidiert hatte, bekam von Bürgermeister Adrian
Schmidle die Ehrenmünze der Gemeinde in Gold überreicht. "Man hat dich überall gesehen, deine Ortsverbundenheit mündete in der Arbeit für
Hänner im Ortschaftsrat", sagte Schmidle. Ebner fiel der Abschied offensichtlich nicht leicht.
Wilms nahm als letzten Akt ihrer Amtszeit die Vereidigung Mucks vor. In offener Abstimmung wurde Stefan Ganser (FW) als
stellvertretender Ortsvorsteher nominiert. "Packen wir es gemeinsam an", rief Ganser mit viel Vertrauen in die Runde.
Quelle: Badische Zeitung, Ausgabe Mittwoch 16. Juli 2014

Ortschaftsrat Hänner mit Bürgermeister Schmidel

Ortschaftsrat Hänner zusammen mit Bürgermeister Adrian Schmidle, Ortvorsteher Dieter Muck vorne im grünen Hemd





Niederhofer Ortschaftsrat vor "spannenden Zeiten"

Sieben Wochen nach der Kommunalwahl trat der neu gewählte Ortschaftsrat von Niederhof erstmals zusammen.
Neu in dem neunköpfigen Gremium sind Andreas Amsler (CDU) und Uwe Baumgartner (FW).
Per geheimem Votum schlägt das Gremium Ortsvorsteherin Edith Becker (FW) dem Murger Gemeinderat einstimmig zur Wiederwahl vor, die
sie "sehr gerne" annimmt. Ebenso einmütig fiel das Plädoyer für Timo Strasser (FW) als stellvertretender Ortsvorsteher aus. Christian Keller
(FW) kann – wie berichtet – das Amt als neuer Ortschaft nicht antreten, da bereits sein Onkel Dieter Langendorf (FW) dem Gremium
angehört. Nachrücker ist Uwe Baumgartner. Keller wird aber neues Mitglied des Murger Gemeinderats.
Silberne Ehrenmünze für Brosda und Maier
Mit einem Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre leitete Ortsvorsteherin Becker zur Verabschiedung der ausscheidenden Ortschaftsräte
über. Martina Brosda und Frank Maier (beide CDU) wurden für jeweils zehn Jahre intensive und konstruktive Zusammenarbeit geehrt. Beide
erhielten aus den Händen von Bürgermeister Adrian Schmidle die silberne Ehrenmünze der Gemeinde. Schmidle bedankte sich bei allen im
Namen der Bürgerschaft für die Bereitschaft, das Ehrenamt anzunehmen. Er schloss sich den Worten Beckers an, dass "in den nächsten fünf
Jahre spannende Zeiten anstehen". Niederhof werde sich auch künftig zu einem beliebten Wohngebiet in der Gesamtgemeinde
weiterentwickeln.
Quelle: Badische Zeitung, Ausgabe Mittwoch 16. Juli 2014

Ortschaftsrat Niederhof

Ortschaftsrat Nioderhof, Ortvorsteherin Edith Becker als einzige Frau im Niederhofer Rat




Alle für Baumgartner
Der Oberhofer Ortschaftsrat stellt Weichen für Wahl des künftigen Ortsvorstehers / Zwei Neue.

Der Oberhofer Ortschaftsrat hat sich – wie erwartet – einstimmig für Roland Baumgartner (FW) als neuen Ortsvorsteher ausgesprochen. Die Bestätigung im Murger Gemeinderat ist nur noch Formsache. Vorgängerin Angelika Eckert (CDU), die in der konstituierenden Sitzung am Dienstagabend krankheitsbedingt fehlte, will als stellvertretende Ortsvorsteherin weitermachen.
Baumgartner (59), mit großer Erfahrung als Bürgermeister von Herrischried und Amtsverweser in Rickenbach, war Ende Mai als Stimmenkönig aus der Gemeinderatswahl herausgekommen. In Oberhof bekam er 353 Stimmen für den Ortschaftsrat. Für das fünfköpfige Oberhofer Gremium, das für einen Weg zwischen Kontinuität und Wandel stehen will, standen Katja Tonne-Grieshaber (CDU) und Frank Zeiser (FW) nicht mehr zur Wahl. Dafür rückten Baumgartner und Dietmar Brutsche (CDU) nach.
Das Baugebiet Spittelhau lag den Räten am Herzen
Zeiser hielt einen Rückblick auf fünf schaffensreiche Jahre. Vom neuen U-3-Kindergarten mit den modernen Außenanlagen und den Teilsanierungen des Wasser- und Abwassernetzes bis zur zeitgemäßen Straßenbeleuchtung und dem Spatenstich für das Neubaugebiet zeigte Zeiser die erledigten Aufgaben auf. Besonders am Herzen lag dem alten Ortschaftsrat das Spittelhaubaugebiet. "Das wird eine schönes Schmuckstück für Oberhof", lobte Zeiser. Die Zukunft liege weiterhin in der Attraktivität des Dorfes.

Ein Preis im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" wäre die Krönung des langjährigen Bemühens aller Oberhofer für den lebens- und liebenswerten Ortsteil. Bürgermeister Adrian Schmidle pflichtete bei: "Die weichen Faktoren werden gerne vergessen, aber die werden immer wichtiger" so Schmidle mit Blick auf die Wettbewerbsrunde.
Unter der Regie von Hauptamtsleiter Werner Vökt waren die Regularien der Sitzung rasch abgearbeitet. Die Abschiedsurkunde und die kleine Silbermünze der Gemeinde für Katja Tonne-Grieshaber lagen bereit – Zeiser wird im Gemeinderat verabschiedet –, und auch die Eidesformel für die Verpflichtung der neuen Ortschaftsräte lag griffbereit vor.
Ursula Rünzi (FW) und Sonja Eckert (CDU) regten abschließend an, sich doch Gedanken zu machen über den Grillplatz sowie über die derzeitige Situation der Glascontainer am Gerätehaus.

Quelle Badische Zeitung

Ortschaftsrat Niederhof

Ortschaftsrat Oberhof zusammen mit Bürgermeister Schmidle, Angelika Eckert fehlt krankheitsbedingt



Mit Herz und Bravour bei der Sache
Die Gemeinde Murg ehrt Hiltrud Wilms, Angelika Eckert, Alfred Eckert und Julius-Peter Langer für kommunalpolitische Verdienste.

Verabschiedung Gemeinde

Bürgermeister Adrian Schmidle konnte sich in der letzten Sitzung des Murger Gemeinderats im alten Jahr im Bürgerhaus Niederhof nicht nur über die einhellige Zustimmung des Gemeinderates zum Haushalt 2015 freuen. Der Rathauschef nannte es auch "eine große Freude", mit Hiltrud Wilms, Angelika Eckert (beide CDU), Alfred Eckert und Julius-Peter Langer (beide FW) "vier verdiente Persönlichkeiten für langjähriges kommunalpolitisches Engagement zu ehren".



Hiltrud Wilms


Die Christdemokratin gehörte von 1984 bis 1999 und von 2004 bis 2014 dem Ortschaftsrat Hänner an. Außerdem war sie seit 1989 im Gemeinderat, aus dem sie 2013 vorzeitig ausschied. 2003 wurde sie als Nachfolgerin von Gerhard Goering (CDU) zur Ortsvorsteherin des nördlichsten Murger Ortsteils gewählt. Mitte dieses Jahres trat Dieter Muck (CDU) ihre Nachfolge an. Wilms habe ihre Aufgaben "mit Bravour erfüllt", sagte Schmidle und hob ihre Verdienste um die Sanierung des Vereinsheims, die Gestaltung des Dorfplatzes, den Spielplatz in der Dorfmitte und die Umnutzung des ehemaligen Spielplatzareals zu einem Baugebiet hervor. Außerdem gehört sie dem Verschwisterungskomitee an, das sie zeitweise als Vorsitzende leitete. Dafür stehe ihr die goldene Verdienstmedaille der Gemeinde zu, doch sie verzichtete auf diese Auszeichnung – "nicht etwa aus mangelnder Achtung", wie sie versicherte, sondern weil sie lieber den Geldbetrag an die Weihnachtsaktion der Badischen Zeitung für Menschen in Not spenden möchte. Sie wünschte den Nachfolgern "Mut zur Wahrheit und Freude am Amt".




Angelika Eckert


Die Oberhoferin wurde 2004 in den Ortschaftsrat gewählt und trat zwei Jahre später die Nachfolge von Ortsvorsteher Hanspeter Biehler (FW) an. "Das Dorf liegt dir am Herzen", lobte Schmidle und würdigte, dass sie sich acht Jahre lang "über alle Maßen für Oberhof eingesetzt" habe, besonders für den Kindergarten, die Thimoshalle, den Trimm-dich-Pfad, den Dorfwettbewerb und die Beziehung zu Oberhof in der Schweiz. Heuer wurde Roland Baumgartner (FW) ihr Nachfolger. Die Ehrenmünze der Medaille in Gold musste Eckert wohl oder übel entgegennehmen, denn: "Sie sagte, dass sie keine wolle, aber da war es schon zu spät." Sie bekannte, dass es "nicht immer ganz einfach war". Sie habe es gerne getan und werde die Arbeit als wertvolle Zeit in Erinnerung behalten.


Home | Links | Impressum | Sitemap
© CDU Waldshut 2013